Allgemeine Geschäftsbedingung  – SUN-SKY- Club, und SUN-SKY

Vertragsinhalt und Vertragsabschluss/Schriftform

  1. Mit Zustandekommen des SUN-SKYClubvertrages (nachfolgend SUN-SKYgenannt) erwirbt der Vertragspartner (nachfolgend Nutzer genannt) das Recht, während der Laufzeit des Vertrages im SUN-SKYSonnenstudio ein Bräunungsgerät seiner Wahl für eine maximale Besonnungsdauer von bis zu 20 Minuten (pro Besonnung) zu nutzen; zwischen zwei aufeinander folgenden Besonnungen sollten im Regelfalle mindestens 48 Stunden liegen. Eine Besonnungsdauer von 20 Minuten ist jedoch nur möglich, wenn der gewählte Gerätetyp und dessen Programmierung dies zulassen.
  2. Der SUN-SKYClubvertrag kommt mit Aushändigung der SUN-SKY-CLUB Card zustande.
  3. Nebenabreden bedürfen in jedem Falle der Schriftform; dies gilt auch für einen etwaigen Verzicht der Schriftformerfordernis.
  4. Den Anweisungen des Studiopersonals ist Folge zu leisen. Dies gilt insbesondere hinsichtlich der Wahl des Bräunungsgerät, der Bräunungszeit und der Häufigkeit der Besonnungen innerhalb eines Monats. Diese Anweisung dient rein gesundheitlichen Gründen.

Abweichender Nutzer

  1. Der Nutzer kann während der Laufzeit des SUN-SKY-Clubvertrages einen abweichenden Nutzer (nachfolgend Nutzer2 genannt) benennen, der an seiner Stelle zur Nutzung der Bräunungsgeräte im Sonnenstudio SUN-SKYberechtigt ist. Bei Benennung eines Nutzers2 ist der Nutzer selbst nicht mehr zur Nutzung berechtigt. Der Nutzer2 kann für eine bestimmte Zeit oder auf unbestimmte Dauer benannt werden.
  2. Die Benennung eines abweichenden Nutzers ist nur unter folgenden Voraussetzung möglich:
  3. a) der Nutzer darf sich nicht in Zahlungsverzug befinden.
  4. b) der Nutzer2 muss sich mit dem Einlesen und der Speicherung seines Fingerabdrucks einverstanden erklären.
  5. Dem Nutzer steht es frei, die Benennung des Nutzers2 jederzeit zu widerrufen um die Bräunungsgeräte selbst zu nutzen, oder einen anderen als den zunächst benannten Nutzer2 zu benennen.
  6. Für jede Änderung des Nutzers ist an SUN-SKYeine Bearbeitungsgebühr in Höhe von 5,00 Euro zu zahlen.

Fingerabdruck/Datenschutz/Änderung von Daten

Der Nutzer erklärt sich damit einverstanden, dass sein Fingerabdruck bei Zustandekommen des SUN-SKYClubvertrages in das Computersystem von SUN-SKYeingelesen und gespeichert wird. Diese Maßnahme dient ausschließlich zur Nutzeridentifikation und soll, insbesondere bei Verlust oder Diebstahl, den Missbrauch der SUN-SKY-Club Card verhindern. Der Nutzer wird am Einlesen des Fingerabdrucks in der dafür erforderlichen Weise mitwirken.
  1. Bei dem einzulesenden und zu speichernden Fingerabdruck handelt es sich um einen Teilabdruck im biometrischen Verfahren, der nicht mit dem Fingerabdruck im Rahmen einer erkennungsdienstlichen Behandlung vergleichbar ist, da lediglich verschiedene biometrische Merkmale des Fingers in einen Zahlencode umgewandelt und mit der dazugehörigen Kundennummer gespeichert werden.
  2. SUN-SKYerhebt und nutzt die vom Nutzer/Nutzer2 angegeben personenbezogenen Daten einschließlich des Fingerabdruckes und der Nutzungsdaten wie z.B. Besonnungszeiten unter strikter Beachtung der anwendbaren Datenschutzbestimmung. Erhebung und Nutzung der Daten erfolgen nur in dem zur Begründung -, Durchführung -, Abrechnung – und Abwicklung des SUN-SKYClubvertrages erforderlichen Maße.
  3. SUN-SKYwird personenbezogene Daten, insbesondere den Fingerabdruck des Nutzer oder Nutzers2, streng vertraulich und nicht ohne die ausdrückliche vorherige Einwilligung an Behörden oder sonstige Dritte weitergeben, es sei denn, dass dies zur Verfolgung vertraglicher Ansprüche erforderlich ist. Eine etwaige erteilte Einwilligung ist mit Wirkung für die Zukunft jederzeit frei widerruflich.
  4. Personenbezogene Daten, Fingerabdruck und Nutzungsdaten, werden nach Vertragsbeendigung und Begleichen sämtlicher offener Forderungen vollständig gelöscht.
  5. Der Nutzer/Nutzer2 verpflichtet sich, Änderungen von Name, Anschrift, Telefonnummer und Bankverbindung unverzüglich mitzuteilen.

SUN-SKY-CLUB Card

Jeder Nutzer erhält eine persönliche SUN-SKY-CLUB Card, für die eine Kautionsgebühr in Höhe von 5.- Euro zu zahlen ist. Diese Gebühr wird auch bei einer Ausgabe einer neuen SUN-SKY-Club Card erhoben. Die SUN-SKY-CLUB Card ist sorgsam zu verwahren und darf Dritten, mit Ausnahme des Nutzers2, nicht zur Nutzung überlassen werden. Verlust, Beschädigung oder Diebstahl der SUN-SKY-CLUB Card ist SUN-SKYunverzüglich anzuzeigen. SUN-SKYist berechtigt, für die Ausstellung einer neuen SUN-SKY-CLUB Card eine Bearbeitungsgebühr in Höhe von 5.- Euro zu erheben. Diese Gebühr fällt nicht an, wenn die SUN-SKY-CLUB Card ohne Verschulden des Nutzers/Nutzers2 beschädigt und an SUN-SKYzurück gesendet wurde.

Nutzung des Sonnenstudio SUN-SKY

Die tariflichen Nutzungszeiten werden durch Aushang im Sonnenstudio bekannt gegeben. SUN-SKYkann die tariflichen Nutzungszeiten jederzeit ändern, sofern die jeweilige Änderung für der Nutzer zumutbar ist. An gesetzlichen Feiertagen bleibt das Studio geschlossen. Eine letzte Besonnung ist jeweils 30 Minuten vor Pause bzw. Geschäftsschluss möglich.
  1. Sie entnehmen bitte dem Aushang wann das Studio zu Urlaubszeiten geöffnet ist – entweder wird für die Dauer eine Teilöffnung angeboten oder das Studio bleibt geschlossen. Ein Anspruch auf Rückvergütung besteht für diese Zeiten NICHT.
In den Sommermonaten (Mai bis Oktober) besteht ein Nutzungsrecht nur innerhalb der von SUN-SKY festgesetzten Öffnungszeiten; dies entnehmen Sie bitte dem Aushang, Eine Minderung des Nutzungsentgeldes wegen abweichender eingeschränkter tariflichen Nutzungszeiten (bezüglich Ziffern 1 und 2 dieses Abschnittes) kommt nicht in Betracht.
  1. Vor jeder Nutzung eines Bräunungsgerätes hat sich der Nutzer/Nutzer2 in seinen Sonnenstudio SUN-SKYdurch Einlesen und elektronischen Abgleich seines Fingerabdruckes zu identifizieren.
  2. Der Nutzer/Nutzer2 darf das Bräunungsgerät seiner Wahl in seinem SUN-SKY-CLUB Sonnenstudio ausschließlich innerhalb der für den jeweiligen Tarif geltenden Zeiten nutzen.
  3. Für die Nutzung gilt die in dem Sonnenstudio SUN-SKYaushängende Hausordnung. Ein Anspruch auf die Nutzung eines bestimmten Bräunungsgerätes besteht nicht. Wartezeiten, wie sie bei dem gewöhnlichen Geschäftsbetrieb eines Sonnenstudios anfallen, sind hinzunehmen.
  4. Reservierungen sind möglich. Die Reservierung erfolgt nur zur halben bzw. vollen Stunde. So werden die o.g. Wartezeiten vermieden.
  5. Das Sonnenstudio SUN-SKYist berechtigt, einzelne Bräunungsgeräte vorübergehend zu sperren, sofern dies aus wichtigen Gründen, wie Reparatur, Instandhaltung, Reinigung, Wartung, Umbau, Nachrüstung, Schutz der Nutzer und/oder Dritter, erforderlich ist. Über die Erforderlichkeit der Sperrung entscheidet ausschließlich die Geschäftsführung des Sonnenstudio SUN-SKY. Die vorübergehende Sperrung berechtigt nicht zur Reduzierung des Mitgliedbeitrages.

Zahlungen und Zahlungsverzug / Einzugermächtigung bzw. Lastschriftverfahren

  1. Das Nutzungsentgelt richtet sich nach dem zum Zeitpunkt des Mitgliedantrages für den jeweiligen Tarif gültigen bzw. angekündigten Preisen, die in dem Sonnenstudio SUN-SKYdurch Aushang bekannt gegeben werden.
  2. Das Nutzungsentgelt ist im Voraus jeweils zum Ersten des Monats zu entrichten, sofern dies nach den jeweils aktuellen Tarifmodellen des SUN-SKY-CLUB möglich ist. Nach Wahl des Nutzers ist auch eine jährlich Zahlweise möglich. In diesem Falle ist das Nutzungsentgelt ist mit Vertragsbeginn fällig.
  3. Sämtliche Zahlungen die sich aus dem Mitgliedschaftsvertrag ergeben erfolgen in der bei Vertragsschluss vereinbarten Zahlungsweise. Wird das sog. SEPA-Lastschriftverfahren vereinbart, gelten folgende Bestimmungen:
  4. a)der Nutzer hat, soweit erforderlich, sein Konto für Einzug der Zahlung per SEPA-Lastschrift freizuschalten;
  5. b) der Nutzer hat bei Vertragsschluss die Zustimmung zum Einzug der Zahlung per SEPA-Lastschrift an SUN-SKYund den Auftrag an den eigenen Zahlungsdienstleister zur Einlösung der Zahlung (sog. SEPA-Lastschriftmandat) in Schriftform unter Verwendung des durch SUN-SKYVerfügung gestellten Vordrucks zu erteilen.
  6. c)der Nutzer ist verpflichtet, Änderungen der Mandatsdaten SUN-SKYunverzüglich mitzuteilen und, soweit erforderlich, SUN-SKYein neues SEPA-Mandat zu erteilen;
  7. Wird der Einzug von dem Zahlungsdienstleister des Nutzers aus einem Grund abgelehnt, den das Mitglied zu vertreten hat, oder gerät der Nutzer in Zahlungsverzug, so ist SUN-SKYberechtigt:
  8. a) dieSUN-SKY-CLUB Card mit sofortiger Wirkung zu sperren, um auf diese Weise die weitere Nutzung der Bräunungsgeräte durch den Nutzer/Nutzer2 zu verhindern, b) den SUN-SKY-CLUB Vertrag, nach erfolgloser Mahnung und fruchtlosem Ablauf einer Nachfrist, den anteiligen Jahresbeitrag zu fordern und den Vertrag außerordentlich zu kündigen.
  9. c)für jede Mahnung ab Eintritt des Verzuges ist eine Mahn– und Bearbeitungsgebühr in Höhe von 10,00 Euro zu erheben,
  10. d)für jede notwendige Adressrecherche Ersatz der erforderlichen Auslagen ( z.B. für Behörden und Drittfirmen ) zu verlangen und eine Bearbeitungsgebühr in Höhe von 10.- Euro zu erheben,
  11. Das Sonnenstudio SUN-SKYist berechtigt, sämtliche Beiträge bei Fälligkeit vom Konto des Nutzers abzubuchen. Der Nutzer ist verpflichtet, dem Sonnenstudio SUN-SKYeine entsprechendes SEPA-Mandat zu erteilen. Bei Rücklastschriften, die vom Nutzer z.B. auf Grund mangelnder Kontodeckung verursacht werden, hat SUN-SKYeinen Anspruch auf Ersatz der hierfür angefallenen Bankgebühren sowie eine Bearbeitungsgebühr von 10. Euro.
  12. SUN-SKYkann zur Durchsetzung der eigenen Ansprüche Inkasso-Büros beauftragen. Die anfallenden Kosten trägt der säumige Nutzer.

Tarifwechsel und Preisänderungen

Soweit in den jeweils aktuellen Tarifmodellen der SUN-SKY-CLUB nichts anderes bestimmt ist, ist der Nutzer während der Laufzeit eines 12 oder 24 Monats Vertrages berechtigt, zu einem Tarif höherer Nutzungszeiten zu wechseln .In diesem Fall endet der bisherige 12 oder 24 Monatsvertrag und es beginnt ein neuer 12 oder 24 Monatsvertrag. Zugleich erhöht sich der zu entrichtende Mitgliedbeitrag auf den zum Zeitpunkt des Tarifwechsels, für den neuen Tarif gültigen Beitrag.
  1. Bei monatlicher Zahlweise erfolgt dieser Tarifwechsel zum Zeitpunkt der nächsten Fälligkeit des Mitgliedsbeitrages. Bei jährlicher Zahlweise zum nächsten Ersten des Folgemonats.
  2. SUN-SKYkann die Höhe des Mitgliedsbeitrages der laufenden Vertragsperiode nicht zu Lasten des Nutzers ändern. Preisreduzierungen sind zu jedem beliebigen Zeitpunkt und mit sofortiger Wirkung möglich. Preiserhöhungen während der laufenden Vertragsperiode gelten erst bei Verlängerung des Vertrages. Der Nutzer kann bei der Ankündigung einer Preiserhöhung der Verlängerung des Vertrages widersprechen.

Laufzeit und Kündigung des Vertrages / Schadenersatz

  1. Die Laufzeit des SUN-SKY-CLUB Vertrages beträgt, sofern nach den jeweils aktuellen Tarifmodellen des SUN-SKY-CLUB möglich, je nach Wahl 12 oder 24 Monate. Der SUN-SKY-CLUB Vertrag beginnt am Ersten eines jeden Kalendermonats. Der Differenzbetrag, zum nächsten ersten des Monats wird genau errechnet und ist in Bar oder per EC Cash zu entrichten.
  2. 12 und 24 Monatsverträge kann der Nutzer mit einer Frist von drei Monaten zum Ende der vereinbarten Laufzeit kündigen. 12 und 24 Monatsverträge verlängern sich automatisch um jeweils weitere 12 bzw. 24 Monate, sofern sie nicht zuvor form- und fristgerecht gekündigt werden.
  3. Die Kündigung bedarf der Schriftform, sie ist stets direkt gegenüber dem Sonnenstudio SUN-SKYzu erklären.
  4. Bei einer Ankündigung einer Preiserhöhung kann der Nutzer – abweichend von dem in Ziff. 2 genannten Fristen – der Verlängerung innerhalb eines Monats widersprechen. Die Monatsfrist beginnt mit der Ankündigung der Preiserhöhung, sofern der Nutzer/Nutzer2 die Bräunungsgeräte trotz Ankündigung der Preiserhöhung zum Zeitpunkt der eingetretenen Vertragsverlängerung weiterhin nutzt, gelten die Preiserhöhungen und um die eingetretene Vertragsverlängerung als genehmigt. Die weitere Nutzung gilt als Genehmigung. SUN-SKYwird dem Nutzer/Nutzer2 schriftlich, per Aushang im Sonnenstudio auf die Preiserhöhung, die Widerspruchfrist und die Genehmigungsfiktion hinweisen. Die hierüber von einem Nutzer2 erlangte Kenntnis muss sich der Nutzer zurechnen lassen.
  5. Das Recht zur außerordentlichen Kündigung aus wichtigem Grund gemäß § 314 BGB bleibt unberührt. Ein wichtiger Grund zur außerordentlichen Kündigung durch der Nutzer liegt insbesondere vor, wenn der Nutzer aufgrund ärztlichen Attestes Bräunungsgeräte für einen Zeitraum von mindestens drei Monate nicht benutzen kann.
Ein wegen Nichtbeachtung der empfohlenen Besonnungsdauer erlittener Sonnenbrand oder andere gesundheitlichen Schäden, stellt keinen zur außerordentlichen Kündigung berechtigenden wichtigen Grund dar.
  1. Wechselt ein Nutzer/Nutzer2 seinen Wohnsitz (Nachweis durch entsprechende Meldebescheinigung IST erforderlich) in eine andere Stadt oder ein anderes Land, so kann der Nutzer den Clubvertrag mit einer Frist von drei Monaten bei monatlicher Zahlweise kündigen. Bei jährlicher Zahlweise, endet der Vertrag dann mit Ende der Laufzeit. Bei 6 Monatsverträgen besteht das vorbezeichnete Kündigungsrecht nicht.
  2. Ein für SUN-SKYberechtigter, wichtiger Grund zur außerordentlichen Kündigung liegt insbesondere in folgenden Fällen vor: a) bei unberechtigter Überlassung der SUN-SKY-CLUB Card an Dritte oder bei Manipulation der SUN-SKY-Club Card. b) bei erheblichen Verstößen des Nutzer/Nutzers2 gegen die Hausordnung des Sonnenstudios. c) bei schwerwiegenden Vertragsverletzungen des Nutzer/Nutzers2. d) bei falschen Angaben des Nutzer zu personenbezogen Daten des SUN-SKY-Club Verträgen e) bei Widerruf der Einzugsermächtigung durch des Nutzers. f) bei Zahlungsverzug gem. Ziff. 1 bis 4
  3. Ist SUN-SKYzur außerordentlichen Kündigung berechtig, kann die Kündigung entweder fristlos oder mit folgenden Auslauffristen aussprechen: a) bei monatlicher Zahlweise zum nächsten ersten des Kalendermonats. b) bei jährlicher Zahlweise zu dem nächsten ersten eines Kalendermonats.
  4. Im Falle einer außerordentlichen Kündigung des SUN-SKY-CLUB Vertrages, gleich von welcher Partei, wird analog zur Ziff. 6 dieses Abschnittes verfahren. Eine Verzinsung von zeitanteilig zu erstattenden Clubbeiträgen findet nicht statt. SUN-SKYist berechtigt, gegen einen Erstattungsanspruch mit einem etwaigen Schadenersatzanspruch aufzurechnen.
  5. Hat SUN-SKYden SUN-SKY-CLUB Vertrag außerordentlich gekündigt und ist die Kündigung durch verschuldetes vertragswidriges Verhalten des Nutzer/Nutzers2 veranlasst worden, steht dem Sonnenstudio SUN-SKYein sofort fälliger pauschalierter Schadenersatzanspruch in Höhe von 50 Prozent der Clubbeiträge zu, die im Zeitraum zwischen dem Wirksamwerden der außerordentlichen Kündigung und der nächst möglichen Vertragsbeendigung durch ordentliche Kündigung angefallen wären. Die Schadenspauschale ist jedoch auf einen Höchstbetrag von 50 Prozent des nach dem Vertrag für ein Jahr geschuldeten Betrages beschränkt. Dem Nutzer bleibt der Nachweis eines nicht entstandenen oder geringeren Schaden gestattet. SUN-SKYbleibt der Nachweis eines höheren Schadens gestattet.

Änderung der Allgemeinen Geschäftsbedingungen / Angebote

  1. Die Allgemeinen Geschäftsbedingungen hängen stets im Foyer eines jeden Sonnenstudio SUN-SKYdeutlich sichtbar aus. Sie können seitens des Sonnenstudios SUN-SKYdurch den deutlich sichtbaren Aushang im Foyer des Sonnenstudios SUN-SKYgeändert werden, sofern der Nutzer nicht binnen einer Monatsfrist widerspricht.
  2. Auf Verlangen werden dem Nutzer die geänderten Allgemeinen Geschäftsbedingungen in dem jeweiligen Sonnenstudio in gedruckter Form kostenlos ausgehändigt.

Salvatorische Klausel

  1. Sollten einzelne oder mehrere dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen ganz oder teilweise unwirksam und/oder undurchführbar sein oder werden oder sollte sich in der Gesamtheit der Allgemeinen Geschäftsbedingungen eine Lücke offenbaren, so bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen davon unberührt.
  1. Die Parteien sind alsdann verpflichtet, anstelle der unwirksamen und/oder undurchführbaren Bestimmungen oder zur Ausfüllung der Lücke eine Regelung zu treffen, die – soweit rechtlich möglich – dem am nächsten kommt, was die Parteien wirtschaftlich gewollt haben oder nach dem Sinn und Zweck dieser Bestimmung gewollt hätten, wenn sie  diesen Punkt bedacht hätten.